DWS Hydro-Ökologie - Frau Riedler zu POP

POP (Priority Organisation Planning)

Betreff: Referenzschreiben

Das Aufgabengebiet der DWS Hydro-Ökologie, Technisches Büro für Gewässerökologie und Landschaftsplanung, umfasst ein breites Spektrum an limnologischen Fragestellungen. Dieses reicht von routinemäßigen Gewässergüteuntersuchungen gemäß Wassergüte­erhebungsverordnung (WGEV), von der laufenden Überwachung der Wasserqualität in stehenden Gewässern, der Durchführung von umfassenden limnologischen Untersuchungen zur Ermittlung von Gewässermanagementkonzepten bis hin zu wasserwirtschaftlichen Planungen, der Entwicklung von Sanierungskonzepten und der Mitarbeit an rein wissen­schaftlich orientierten Projekten. Zu unseren Auftraggebern gehören öffentliche Stellen (Gemeinden, Länder, Bund, Universitäten), verschiedene Institutionen und Privatkunden (Nationalparke, Kraftwerks- und Kläranlagenbetreiber, Teichbesitzer, Ziviltechniker).

Nachdem einer unserer Geschäftsführer Seminare bei Fr. Knopf besucht hat, bekamen auch eine Kollegin und ich die Möglichkeit zur Weiterbildung bei Beitraining. Fr. Knopf hat uns verschiedene Fortbildungen präsentiert, schlussendlich gelangten zwei in die engere Wahl, Priority Organisation Planing sowie Quick Start Leading. Da uns empfohlen wurde, aufgrund der zahlreichen Rollenspiele beim Seminar Quick Start Leading, dieses nicht gemeinsam zu besuchen, entschied ich mich zur Teilnahme bei POP.

Die Unterlagen zum Seminar waren abwechslungsreich aufgebaut, einerseits wurden Themen in der Gruppe im Brain-Storming erarbeitet, andererseits standen vorgegebene Antworten zur Diskussion. Individuelle Fragestellungen konnten aufgrund der geringen Teilnehmerzahl sehr gut mit Unterstützung und Anleitung von Fr. Knopf bearbeitet und gelöst werden.

 
Mithilfe des Seminars wurden mir besonders folgende Punkte bewusst: dass trotz der Vielfältigkeit meines Aufgabengebiets, dieses überwiegend aus A-Prioritäten besteht; ich nur rund 50% des Wochenplans für die Erledigung meiner Hauptaufgaben verplanen sollte, um nicht dem Stress zu unterliegen, zu wenige Aufgaben abarbeiten zu können; eine Reihe von Möglichkeiten zur Reduktion von Zeitfallen und –dieben existieren und die Umsetzung dieser Maßnahmen vorab mit dem Umfeld kommuniziert werden sollten; zu delegierende Aufgaben, v.a. hinsichtlich Ziel und Termin, klar strukturiert werden müssen, um für beide Seiten zufriedenstellend ablaufen zu können.

Obwohl ich grundsätzlich meinen Arbeitsalltag gut strukturiert und ordnungsliebend bewältige, ergaben sich für mich aus dem Seminar viele hilfreiche Take-home-messages, sodass ich die Fortbildung unbedingt weiterempfehlen kann.

Mit freundlichen Grüßen
Patricia Riedler

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